Wanda Adrienne Niermann

WANDA ADRIENNE NIERMANN

PLATZ 7 DER RESERVELISTE

Wahlbezirk 16: Hotel Gellermann

 

Wanda Adrienne Niermann ist 1969 in Stuttgart geboren und lebt seit dem Kindergartenalter in Soest. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Tibor gegenüber des „Schiefen Turms“. Seit 20 Jahren arbeitet sie in ihrem Beruf als Informatikkauffrau, im IT-Projektmanagement bei einer Sparkassentochter für IT-Dienstleistungen am Soester Marktplatz. Vormals war sie nach ihrem Abitur, 10 Jahre lang als Fotografin bei ihrem Vater in dessen Fotostudio am Osnabrückweg in Soest tätig.

Sie ist eine bedingungslose Hundeliebhaberin, leidenschaftliche Fotografin, fußballbegeisterte Stadionbesucherin, passionierte Weltenbummlerin, gerne Patentante ihrer Patentochter und auch Ersatzmama für einen palästinensischen Flüchtling.

Im Jahr 2004 wurde sie erstmals direkt in den Rat gewählt und gehört diesem seither ohne Unterbrechung an. Ihre politischen Schwerpunkte sind Soziales, Integration und Kultur. Von 2009 bis 2014 war sie Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Bürgerangelegenheiten und Beschwerden.

Der Mensch entwickelt sich weiter und Schwerpunkte verschieben sich, so dass sie nun seit März diesen Jahres Mitglied der Ratsfraktion Bündnis 90/ Die GRÜNEN ist. Bei dieser Kommunalwahl kandidiert sie daher erstmals als GRÜNES Mitglied für den Rat der Stadt Soest.

Sie tritt als Direktkandidatin im Wahlkreis 16 „Hotel Gellermann“ an und steht auf Platz 7 der Reserveliste.

 

Ihre Herzensangelegenheiten sind der Tierschutz und der Eintritt für den Anti-Rassismus in unserer Gesellschaft. Seit 2015 engagiert sie sich verstärkt in der Arbeit für und mit Flüchtlingen.

In den vergangenen Jahren hat sie sich intensiv mit den Themen Bürgerbeteiligung und Integration in unserer Stadt auseinandergesetzt. Besonders durch GRÜNE Impulse konnten vielerlei Verbesserungen für die Menschen in Soest erzielt werden.

 

Ihre Ziele für die kommenden fünf Jahre:

 

  • Soest behutsam weiterentwickeln, im Gleichgewicht mit den Menschen, der Natur, der Umwelt und dem Klima
  • Einsatz für die Belange aller und die Bürgeranliegen bei allen anstehenden Veränderungen, Ernst nehmen
  • Ein 100% klimaneutrales Soest bis 2030 – dazu gehören auch die Rahmenbedingungen im Wohnungsbau positiv zugunsten des Klimas verändern (bspw. keine Steingärten, Solar in der Innenstadt, Begrünung von Flachdächern, …)
  • Die Rahmenbedingungen für Frauen in der Gesellschaft, bei der Arbeit und in der Kommunalpolitik verbessern (notfalls auch mit Quotenregelung)
  • Mehr Gewicht für den Tierschutz in Soest, wo es durch die Kommunalpolitik gestaltet werden kann
  • Rassismus, Fremdenfindlichkeit und Hass dürfen in Soest keinen Platz finden – die Stadtgesellschaft soll bunt, vielfältig und offen bleiben